Aufräumen

Sommerchaos

Es ist Sommer hier in Österreich. So richtig. Mit Freibad jeden Tag. Nebenbei habe ich seit zwei Monaten wieder ein 20 Stunden Job und auch wenn ich dort gut zurecht komme, merke ich rundherum, dass ich diese Zeit nicht zu Hause verbringe. Nicht nur das, jetzt muss vorher und nachher viel Logistisches passieren, das bisher zwar auch passiert ist, aber nicht in so engem Zeitkorsett. Zusammen mit hochsommerlichem Wetter führt das unweigerlich zu Chaos im heimatlichen Haushalt.

Der Vorteil: Ich sehe es nicht mehr so genau, weil ich ja den halben Tag auch auswärts verbringe und mein Büro in Ordnung zu halten ist keine große Angelegenheit. Der Nachteil: Abends sieht’s viel zu oft so aus bei uns:

Und ich bin gut darin geworden, das alles nicht so eng zu sehen, auch mal fünf grad sein zu lassen und draußen auf der Terrasse ein Glas Wein zu trinken. Aber das geht nur ein paar Tage, dann macht es sich breit, dieses Gefühl, doch bitte einfach eine halbwegs ordentliche Wohnung haben zu wollen. Vor allem in der Früh, wenn ich aufstehe. Da die Mainzelmännchen leider bei mir noch nie vorbei geschaut haben, hab ich mir heute ein Herz gefasst und 15 Minuten intensiven Wegräumens investiert.

Und siehe da, so viel Arbeit war’s gar nicht und gleich fühl ich mich besser. Dass der Teppich noch eine Saugrunde vertragen hätte, ignoriere ich einfach bei einem Glas Wein auf der Terrasse.

Alles Liebe,
eure Aufräumerin

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